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Die Email- und Groupware-Lösung Kolab ist heute zentraler Bestandteil der Kommunikationsinfrastruktur in der Diosna. Eingeführt wurde sie Ende 2005, die Umstellung erfolgte innerhalb von drei Monaten in enger Zusammenarbeit mit der Intevation GmbH. Nach Qualifikation des Administrators konnten die Mitarbeiter intern geschult werden. Der Betrieb der gesamten Lösung, inklusive Nutzerbetreuung, erfordert bei der Diosna heute etwa 10% der Arbeitskraft eines Administrators. Alle Dienstleistungen rund um Kolab haben die Diosna seit der Einführung rund 20.000 Euro gekostet, weitere 5.000 Euro kostete die Server-Hardware.
Die Anforderungen an die Groupware sind dabei seit der Einführung weiter gestiegen und Kolab ist mit diesen Anforderungen gewachsen: "Die Professionalität unseres Partners Intevation hat uns überzeugt, so dass wir auch einen Wartungsvertrag abschlossen und mittlerweile eine Email-Archivierung und eine Hochverfügbarkeitslösung realisiert haben", so Wolfgang Döding, Verantwortlicher für den Kolab-Betrieb.
Das Unternehmen stellt hohe Ansprüche an seine IT und die Lieferprozesse, zumal Großkunden aus dem Pharmabereich regelmäßig Audits und Zertifizierungen durchführen. Die IT-Abteilung der Diosna verfolgt dabei die Strategie, langfristige und ökonomische Partnerschaften mit externen Dienstleistern einzugehen.
Kolab löste 2005 den SuSE Linux Open-Exchange Server ab. Wesentliche Gründe hierfür waren, dass sich der Kolab-Server zusammen mit Outlook-Klienten betreiben lässt und über eine integrierte Terminverwaltung verfügt. "Da die Groupware inzwischen fester Bestandteil der Kommunikationsinfrastruktur ist, bedeutet jede Downtime einen Verlust an Effektivität. Alles in allem ist Kolab sehr einfach zu handhaben und für uns eine günstige Lösung", resumiert Bernard Helms, Leiter der IT-Abteilung.
Die DIOSNA Dierks & Söhne GmbH ist einer der führenden Hersteller von Produktionsanlagen für die Nahrungsmittel-, Chemie- und Pharmaindustrie. Das international tätige Unternehmen mit Hauptsitz in Osnabrück wurde 1885 als Maschinenfabrik für Land- und Hauswirtschaft gegründet, im Jahr 2008 beträgt sein Umsatzvolumen 50 Mio. Euro jährlich mit einem Exportgüteranteil von über 60 Prozent.
190 Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Indonesien, Russland und Tschechien tragen zur Qualität der Produkte (darunter Knetmaschinen, Hub- und Entleerstationen, Menger und Mischer, Granulatoren, Aufbereitungsanlagen, uvm.) bei.
Stand: November 2009